Eine Idee wird zum Erfolg.

 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen
   

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Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) war Bürgermeister in einer von Hungersnöten und Armut geprägten Gemeinde im Westerwald. Er stellte sich die Aufgabe, die große wirtschaftliche Not der Bevölkerung zu lindern.

1862 schuf Raiffeisen einen Darlehenskassen-Verein und legte den Grundstein für die heute weltumspannende Organisation der Raiffeisengenossenschaften.

 

Raiffeisenbanken in Österreich
   

Nach Gründung der Raiffeisenkasse Mühldorf (NÖ) im Jahre 1886 gab es zehn Jahre später bereits 600 Spar- und Darlehenskassen nach dem System Raiffeisen.

Dem Beispiel Raiffeisen folgend gründeten die Einzelgenossenschaften regional tätige Landeszentralen (ab 1894).

Auf Bundesebene wurde im Jahre 1898 in Wien ein gemeinsamer Verband geschaffen, der heute den Namen 'Österreichischer Raiffeisenverband' trägt. Die Raiffeisen Zentralbank wurde 1927 gegründet.

 

 

 

Das Giebelkreuz

   

Das Markenzeichen von Raiffeisen würde früher am Dachgiebel zum Schutz der Bewohner des Hauses vor allen Gefahren angebracht.

Die Raiffeisenorganisation hat dieses Schutzzeichen als Markensymbol gewählt, weil sich ihre Mitglieder durch den Zusammenschluss in der Genossenschaft vor wirtschaftlichen Gefahren selbst schützen.